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    Wichtig: Umstellung der Hosting-IP-Adressen bis 12.09.2025

    Liebe Kundinnen und Kunden,

    wir möchten Sie heute über eine notwendige technische Änderung im Bereich unserer Hosting-Umgebungen informieren.

    Hintergrund
    Nach einem Plesk-Update hat sich ein Fehler gezeigt, der dazu führt, dass bei der Wiederherstellung von Backups fälschlicherweise System-IP-Adressen anstatt der für Ihr Hosting gebuchten Abo-IP-Adressen in den DNS-Zonen eingetragen werden.
    Dadurch können Webseiten und Dienste zeitweise nicht erreichbar sein, bis eine manuelle Korrektur erfolgt.

    Da eine offizielle Fehlerbehebung seitens Plesk derzeit nicht absehbar ist, werden wir alle Hosting-Abonnements auf ein neues IP-Set umstellen.

    Neue IP-Adressen
    Für alle betroffenen Abonnements gilt künftig folgende Änderung:

    – Alte IP-Adressen: IPv4: 83.133.245.58, IPv6: 2001:7f0:3000:549::550:58
    – Neue IP-Adressen: IPv4: 81.209.248.216, IPv6: 2001:7f0:3000:512::548:216

    Wichtiger Hinweis
    Die Umstellung betrifft ausschließlich alle Kunden, die ihr Hosting über das Plesk-System r18.hallo.cloud verwalten.

    Was bedeutet das für Sie?
    – Die Umstellung betrifft alle von Ihnen genutzten Hosting-Abonnements auf r18.hallo.cloud.
    – Wenn Ihre Domains über unsere DNS-Server verwaltet werden, werden die neuen IP-Adressen automatisch in den Zonen eingetragen.
    – Wir nehmen diese Änderung spätestens am 12.09.2025 in den Morgenstunden vor, sodass Ihre Domains ohne Ihr Zutun auf die neuen IPs zeigen.
    – Ab diesem Zeitpunkt werden die alten IP-Adressen nicht mehr genutzt.
    – Falls Sie externe DNS-Anbieter nutzen (z. B. Cloudflare, eigene Nameserver), müssen Sie die DNS-Records manuell anpassen.

    Unser Hinweis
    Die TTL-Werte der DNS-Records wurden bereits auf 300 Sekunden reduziert, sodass Änderungen schnell greifen.

    Unterstützung
    Sollten Sie Fragen zur Umstellung haben oder Hilfe benötigen, steht Ihnen unser Support-Team wie gewohnt gerne zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Team von Terra-Hosting.com

    Migration r18.hallo.cloud erfolgreich abgeschlossen!

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    erfreut teilen wir Ihnen mit, dass wie am 10.11.2020 angekündigt der r18.hallo.cloud aktualisiert wurde. Ihnen steht ab sofort das neue Plesk Obsidian mit einigen interessanten Neuerungen zur Verfügung. Neben der Einführung von HTTP/2, PHP 7.4 und PHP 8.0 steht Ihnen jetzt auch AutoDiscover und iOS Profile für die E-Mail-Einrichtung, eine für mobile Geräte optimierte Plesk Benutzeroberfläche, sowie der PHP-Composer zur Verfügung.

    Hinweis zu Let’s Encrypt Zertifikaten:
    Bei bereits erfolgten Migrationen wurden vereinzelt Let’s Encrypt Zertifikate nicht mehr automatisch verlängert. Sollte dies bei einem Ihrer Zertifikate auftreten, generieren Sie dieses bitte kurz über den Menupunkt „Let’s Encrypt“ im betroffenen Abo erneut, die automatische Ausstellung sollte dann wieder hergestellt sein.

    Hinweis zum WordPress Toolkit:
    In einzelnen Fällen funktionieren im Plesk WordPress Toolkit hinterlegten Anmeldedaten des WP-Admin „Anmelde Buttons“ nicht mehr. Im WordPress Toolkit gehen Sie in der betroffenen Installation auf „Einrichten“ und hinterlegen hier ein neues Passwort. Der Login sollte danach umgehend wieder möglich sein.

    Wie angekündigt wurden ebenso nicht mehr unterstützte PHP-Versionen aus unserer Infrastruktur entfernt. Domains bei denen ggf. noch ältere PHP-Versionen aktiviert waren, wurde automatisch die PHP-Version 7.2.34 aktiv geschaltet.

    Sollten Sie auf Probleme stoßen, hilft Ihnen unser Support oder Ihre betreuende Agentur gerne weiter.

    Migration auf Plesk Obsidian (Downtime ab 06.02.2021 – 22 Uhr)

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wir sind stets bemüht Ihnen aktuelle und sichere Systeme zur Verfügung zu stellen, die dem Stand der Technik, diversen gesetzlichen Vorgaben und den Anforderungen aktueller Software entsprechen.

    In der Zeit vom 06.02.2021 – 22.00 Uhr bis zum 08.02.2021 – 06.00 Uhr erfolgt die Migration Ihres r18.hallo.cloud Accountes auf das neue Plesk Obsidian.

    Aus Erfahrungen bereits erfolgter Migrationen stehen die neuen Systeme voraussichtlich am Abend des 07.02.2021 wieder zur Verfügung. Genaue Abschätzungen sind aufgrund div. Abhängigkeiten leider nicht möglich. Vorbereitungen die Sie treffen können, um die Migrationen zu beschleunigen, haben wir Ihnen unten aufgeführt.

    Im Rahmen dieser Aktualisierung migrieren wir Ihre Daten auf ein aktuelles Ubuntu 20 LTS Betriebssystem und stellen Ihnen das neue Plesk Obsidian mit einigen interessanten Neuerungen zur Verfügung. Neben der Einführung von HTTP/2, PHP 7.4 und PHP 8.0 stehen Ihnen nach der Aktualisierung ebenfalls AutoDiscover und iOS Profile für die E-Mail-Einrichtung, eine für mobile Geräte optimierte Plesk Benutzeroberfläche, sowie der PHP-Composer zur Verfügung.

    WICHTIG: Punkte die Sie vorbereiten sollten, um die Migrationszeit zu verkürzen

    1. PHP 7.2 oder höher allen Domains zuwiesen
    Bitte stellen Sie für einen reibungslosen Migrationsablauf sicher, das allen Ihren angelegten Domains min. die PHP-Version 7.2.x oder 7.3.x zugewiesen ist. Wir werden veraltet Versionen min. auf PPH 7.2.x Updaten

    2. Backups und sichern von Backup-Plänen
    Angelegte Backup-Pläne werden durch den Plesk Migrator nicht übernommen. Bitte notieren Sie sich vor der Migration alle von Ihnen und Ihren Kunden angelegten Backup-Pläne und richten diese nach erfolgter Migration wieder entsprechend ein. Ebenfalls werden die bereits angelegten Backups nicht migriert. Auf Ihrer Seite besteht keine Notwendigkeit die Backups separat zu sichern, wir heben die alten Systeme min. weitere 14 Tage nach erfolgter Migration auf, um Sie ggf. mit Daten versorgen zu können.

    3. Migration von Service-Paketen
    Löschen Sie alle angelegten Service-Pakete die nicht von Ihnen benötigt werden. Service-Pakete die Sie benötigen, denen aber noch kein Kunde zugewiesen ist, werden nicht migriert. Diese Service-Pakete müssen auf dem neuen System erneut angelegt werden, oder Sie erstellen vor der Migration einen temporären Kunden, dem Sie dieses Service-Paket zuweisen.

    4. Überschreitung von Limits beheben
    Achten Sie darauf, dass alle Kunden-Abos im Rahmen Ihrer Limits arbeiten. Sollte ein Kunde bereits Limits seines Abos überschreiten (z.B. Speicherplatzverbrauch für E-Mail-Konten oder Website) , erhöhen Sie vor der Migration die Limits in Ihren Service-Paketen und synchronisieren diese mit Ihren Abos. Überschrittene Limits führen zum Abbrechen der Migration, sodass unsere Technik diese Arbeit erst während der Migration für Sie übernehmen muss und sich die Migration dadurch deutlich in die Länge zieht.

    5. Subdomains als Hauptdomain
    Wenn Sie eine Domain (domain.tld) in einem Abo aufgeschaltet haben und von selbiger Domain eine Subdomain (sub.domain.tld) in einem anderem Abo aufgeschaltet haben, wird der Plesk Migrator während der Migration auf Basis der Plesk-Logik die Subdomain im Abo der Hauptdomain als Subdomain mit einhängen. Diese Logik lässt sich leider nicht umgehen. Sollte eine Trennung der Domain / Subdomain unbedingt in verschiedene Abos erforderlich sein, nehmen Sie bitte nach erfolgter Migration die Datentrennung wieder vor. Wir empfehlen grundsätzlich aufgrund der Plesk-Logik eine Trennung dieser Form nicht vorzunehmen, da es an verschiedenen Punkten zu Abhängigkeitsproblemen kommt.

    In dieser Aktualisierung ist es auch notwendig, nicht mehr unterstützte PHP-Versionen aus unserer Infrastruktur zu entfernen, da diese seitens der PHP-Entwickler nicht mehr unterstützt werden und aus diesem Grunde nicht mehr im Plesk Obsidian zur Verfügung stehen.

    Dem PHP-Release-Table können Sie entnehmen, dass aktuell PHP-Versionen >=7.2 unterstützt werden.
    https://www.php.net/supported-versions.php

    Folgende PHP-Versionen werden nach der Aktualisierung daher leider nicht mehr zur Verfügung stehen:

    PHP 5.4.x -> EOL seit 09/2015
    PHP 5.5.x -> EOL seit 07/2016
    PHP 5.6.x -> EOL seit 12/2018
    PHP 7.0.x -> EOL seit 01/2019
    PHP 7.1.x -> EOL seit 12/2019

    Derzeit können wir noch nicht absehen wann die Unterstützung von PHP 7.2.x (EOL ab 12/2020) in Plesk Obsidian endet, daher raten wir Ihnen Ihre Software kompatibel zu der jeweils aktuellsten stabilen PHP-Version zu halten. Aktuelle Versionen von WordPress können bedenkenlos mit PHP 7.3.x betrieben werden. Die aktuellste WordPress Version zeigt bereits bei Verwendung von PHP 7.3.x die Warnmeldung das PHP 7.4.x empfohlen wird.

    Weitere Informationen zur Migration von selbst geschriebenem Code erhalten Sie in der offiziellen PHP-Dokumentation:

    https://www.php.net/manual/de/migration70.php
    https://www.php.net/manual/de/migration71.php
    https://www.php.net/manual/de/migration72.php

    Sollten Sie auf Probleme stoßen, hilft Ihnen unser Support gerne weiter.

    Wartungsarbeiten Serversystemen

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    in der Nacht vom 05.04.2019 auf den 06.04.2019 werden ab 23:30 Uhr
    planmäßige Wartungsarbeiten an unseren Serversystemen durchgeführt.

    In dem genannten Zeitraum ist mit Einschränkungen in der Erreichbarkeit von ca. 1 Stunde zu rechnen.
    Selbstverständlich sind wir bemüht, die Arbeiten zeitlich auf ein Minimum zu reduzieren.

    Wartungsarbeiten Kundencenter

    Sehr geehrte Kunden,

    in der Nacht von Mittwoch, 20.06.2018 auf Donnerstag, 21.06.2018 ist es notwendig Wartungsarbeiten im Kundencenter durchzuführen.

    In der Zeit ab 23:00 Uhr wird kein Zugriff mehr auf das Kundencenter möglich sein. Wir gehen davon aus die Arbeiten bis zum frühen morgen abschließen zu können.
    Grundsätzlich erwarten wir einen reibungslosen Ablauf der Wartungsarbeiten.

    Mit Freundlichen Grüßen

    Leander Kopp

    Plesk – Emails mit DKIM (DomainKeys) signieren

    Um Ihnen die Möglichkeit zu bieten die Vertrauenswürdigkeit Ihrer E-Mail signifikant zu steigern wurde DKIM als neue E-Mail-Funktion auf allen Plesk Accounts ausgerollt.

    Sie können DKIM nun in Plesk unter E-Mail-Einstellungen aktivieren.

    Zitat Wikipedia: DomainKeys ist ein Identifikationsprotokoll zur Sicherstellung
    der Authentizität von E-Mail-Absendern, das von Yahoo entwickelt wurde und
    seit Ende 2013 ein Internet-Standard ist. Es wurde konzipiert, um bei der
    Eindämmung von unerwünschter E-Mail wie Spam oder Phishing zu helfen.

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/DomainKeys

    Privacy by Default / Art. 32 DSGVO

    !! WICHTIG !!
    Ab dem 01.05.2018 stellen wir die Unterstützung aller unverschlüsselten Dienste
    ein, sämtliche Dienste stehen dann ausschließlich verschlüsselt zur Verfügung.
    !! WICHTIG !!

    Obwohl Diensteanbieter seit mindestens einem Jahrzehnt alle Dienste auch verschlüsselt
    anbieten, treffen insbesondere weniger Technik affine Benutzer weiterhin nicht Datenschutz
    freundliche Einstellungen. “Privacy by Default” heißt übersetzt “Datenschutz durch Datenschutz
    freundliche Voreinstellungen” und bedeutet im übertragenen Sinn, dass Dienste nur noch
    Datenschutz freundlich und somit ausschließlich verschlüsselt zur Verfügung gestellt werden.

    In der Umsetzung der DSGVO sind wir gezwungen alle nicht verschlüsselten Protokolle abzuschalten,
    sodass alle von uns angebotenen Dienste der Richtlinie “Privacy by Default” entsprechen.

    Bitte kommunizieren Sie frühzeitig Ihren Kunden auf IMAPs, POP3s, sSMTP und FTPs umzusteigen.
    Unverschlüsselte Protokolle die am 01.05.2018 abgeschaltet werden:
    – IMAP, POP3, SMTP, FTP

    Stellungnahme zur Störung im RZ Espelkamp

    Sehr geehrter Hostingkunde,

    am Mittwoch, den 10. Januar 2018 kam es um 15:30 Uhr in unserem Rechenzentrum zu einem Ausfall, wodurch weite Teile unserer Infrastruktur nicht erreichbar waren. Betroffen waren Kunden, die unsere Webhosting- vServer und Managed Serve-Tarife nutzen. Unsere dedizierten Rootserver waren nicht von der Störung betroffen.

    In dieser Mitteilung wollen wir näher auf die Ursache der zurückliegenden Störung eingehen und auch die von uns ergriffenen Lösungs- sowie Präventionsmaßnahmen konkret benennen.

    Beim Aufruf von Webseiten, die in unserem Rechenzentrum gehostet werden, werden eingehende Anfragen zunächst an unsere zentralen Loadbalancer weitergeleitet. Diese steuern die Anfragen intelligent und übergibt sie dann an den jeweils zuständigen Webserver, auf dem die angeforderte Webseite liegt.

    Für unsere drei Netzbereiche (Webhosting & vServer, Managed Server, Rootserver) stehen insgesamt sechs Loadbalancer zur Verfügung. Die Loadbalancer sind pro Netzbereich redundant ausgelegt, so dass beim Ausfall eines der Geräte einer der anderen einspringt. Mit diesem Netzwerkaufbau betreiben wir unser Hosting bereits seit vielen Jahren mit einer durchschnittlichen Verfügbarkeit von mehr als 99,97%.

    Am Mittwochnachmittag erfolgte um 15:30 Uhr in dem von der Störung betroffenen Netzbereich ein automatisierter Schwenk vom aktiven auf den passiven Loadbalancer. Dies ist ein üblicher Vorgang, der regelmäßig stattfindet. Eine ungewöhnlich hohe CPU-Auslastung der Geräte in Kombination mit einem bislang unentdeckten Softwarefehler sorgte im konkreten Fall jedoch dafür, dass der Vorgang fehlschlug. Eine weitergehende Analyse der Situation ergab, dass die Loadbalancer nicht mehr in der Lage waren, Anfragen korrekt weiterzuleiten. Die im Netzbereich befindlichen Webseiten waren daher nicht mehr erreichbar.

    Unser Monitoring hat uns umgehend über diesen Vorfall informiert, weswegen wir unverzüglich mit der Analyse der Störung begonnen haben. Auch ein Neustart der beiden betroffenen Geräte führte nicht zum gewünschten Erfolg, da die aktuelle Backupkonfiguration trotz regelmäßiger Tests von keinem der beiden Loadbalancer akzeptiert wurde. Nach Rücksprache mit dem Gerätehersteller wurde daher der schrittweise Neuaufbau der Konfigurationsdatei initiiert. Hierbei ist es notwendig, die Konfiguration in einer festdefinierten Reihenfolge neu aufzubauen, da die jeweiligen Konfigurationen zum Teil aufeinander aufbauen. Dies erklärt auch, warum zunächst unsere Webhostingpakete wieder erreichbar waren, danach unsere vServer und schlussendlich Systeme mit aktiver SSL-Verschlüsselung. Innerhalb der jeweiligen Systembereiche haben wir starkfrequentierte Webseiten und Onlineshops vorrangig behandelt.

    Der Neuaufbau der Konfiguration hat rückblickend betrachtet etwa zwei Sekunden pro Kundenumgebung in Anspruch genommen, was die zum Teil unterschiedlichen Ausfallzeiten unserer Systeme erklärt. Erste Webseiten waren bereits am Mittwochnachmittag um 17:15 Uhr wieder erreichbar, der von uns ebenfalls priorisierte Maildienst war ab 22:00 Uhr wieder verfügbar und hat mit dem Abarbeiten der zwischengespeicherten E-Mails begonnen.

    Die genauen Ausfallzeiten waren für uns zu Beginn der Arbeiten nur sehr grob abschätzbar, da die prognostizierten Zeiten anfänglich sehr stark schwankten. Daher mussten wir die ursprünglich für Donnerstag 22:00 Uhr geplante Erreichbarkeit aller Systeme später auf Freitagmorgen 8:00 Uhr korrigieren. Während etwa 98% aller Systeme in der Nacht von Donnerstag auf Freitag wieder erreichbar waren, haben wir bis in das Wochenende hinein an der Beseitigung individueller Problemstellungen (u. a. im Zusammenhang mit Varnish) gearbeitet.

    Parallel zum Neuaufbau der Loadbalancerkonfiguration haben wir am frühen Mittwochabend damit begonnen, alternative Lösungen zu evaluieren sowie Maßnahmen zur Beschleunigung dieses Prozesses zu erarbeiten.

    Gemeinsam mit den Spezialisten des Herstellers haben unsere Netzwerkexperten nun eine Konfiguration erarbeitet, die sowohl den Softwarefehler auflöst, als auch die Auslastung der Geräte minimiert und einen Neuaufbau der Konfiguration in wenigen Sekunden ermöglicht. Damit können wir für die Zukunft einen stabilen Betrieb sicherstellen.

    Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich und in aller Form sowohl bei Ihnen als auch bei Ihren Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigen! An der Wiederherstellung Ihres Vertrauens in unsere Produkte und Serviceleistungen werden wir in der kommenden Zeit intensiv arbeiten!